Aktuelle Links

 

Hier zunächst vier Links, die die grundsätzliche Problematik in der gegenwärtigen Physik beleuchten:
Physik vor dem Kollaps - Betrachtung der derzeitigen Physik durch Dipl.-Phys. Ingolf Baur
scobel – Einsteins Irrtümer - Die Relativitätstheorie auf dem Prüfstand
scobel – Das Dunkel der Astrophysik
Albert Einstein - Über den Äther (1924)
Homepage von Dr. Alexander Unzicker
 
Links aus dem Buch, in der Reihenfolge des Auftretens:
(Seite 26 – Tunneleffekt, Versuche von Prof. Dr. Nimtz und Prof. Dr. Chiao; höhere Geschwindigkeit als Lichtgeschwindigkeit nachgewiesen, auch Seite 104 )
 
(Seite 36 und 76)
 
(Seite 38 – Fernwirkung der Materie, auch Seiten 96 und 173)
 
(Seite 39)
 
(Seite 80)
 
(Seite 86 - Satelliten-Umlaufbahnen)
 
(Seite 88)
 
(Seite 91  – Computersimulation der Entstehung einer Galaxie, auch Seite 149)
 
(Seite 96 – Fallbeschleunigung, auch Seiten 38 und 173)
 
(Seite 97 – Erdwärme)
 
(Seite 98 – Erdwärme)
 
(Seite 99 - Prinzip der Spektralanalyse, Gustav Kirchhoff und Robert Bunsen)
 
(Seite 104 – Tunneleffekt, auch Seite 26)
 
(Seite 108 und 109 – Energie der Frequenzen)
 
(Seite 115 ff – Die Bewegung des Mondes um die Erde erfordert ständige Energiezufuhr)
 
(Seite 124 - Alter des Universums) 
 
(Seite 126 - Partikelagglomeration in der ISS, Versuche von Dr. Donald Pettit)
 
(Seite 130 – das Fizeau-Experiment)
 
(Seite 131 – Wasserstofffusion als Erklärung für das Brennen von Sternen)
 
(Seite 148 - Festhalten an überkommenen Theorien)
 
(Seite 149  – Computersimulation zur Entstehung einer Galaxie, auch Seite 91)
 
(Seite 155 – Michelson-Morley-Experiment mit zusätzlicher vertikaler Messebene)
 
(Seite 158/159 - Jarkowski-Theorie)
 
(Seite 159 - Jarkowski-Effekt, Asteroid Golevka)
 
(Seite 159 - Jarkowski-Effekt)
 
(Seite 160 – Le Sage-Gravitation)
 
(Seite 164 – Jupiter kein Gasplanet)
 
(Seite 168 - Hafele-Keating-Experiment)
 
(Seite 169 – Cavendish-Versuch, der nicht funktioniert)
 
(Seite 172)
 
(Seite 173 – durchschnittliches spezifisches Gewicht des Materials, aus dem die Erde besteht, auch Seiten 38 und 96)
 
(Seite 174)
 
(Seite 175)
 
(Seite 177)
 
(Seite 184 )
 
(Seite 188 (1. zu Fußnote 102, 2. statt Fußnote 103; nicht mehr auffindbar)
 
(Seite 201)
 
(Seite 205)
 
(Seite 211)
 
Die Webseite des Gymnasium Borghorsts zur Gravitationskonstante (Seite 27) ist nicht mehr zu finden.
 
Sonstige Links:
 
ganz allgemein interessant für an Astronomie Interessierte; unkomplizierte Webseite, viele Daten
 
Michelson-Morley-Versuch mit senkrechter Messebene, der als Hinweis dienen soll, dass grundsätzlich keine Verschiebung des Interferenzmusters stattfindet, als Gegenargument zu Herrn Grusenicks Video (https://www.youtube.com/watch?v=ebNmmBib3aI). Auch hier findet eine leichte Verschiebung statt, allerdings nicht so deutlich wie bei Herrn Grusenicks Aufbau. Herr Grusenick hat mittlerweile weitere Interferometer gebaut, die wesentlich weniger Abweichung zeigen als das ursprüngliche, auf Seite 155 erwähnte 1. Beide Versuchsaufbauten, sowohl das von Herrn Grusenick als auch das von Herrn Pearce, scheinen zwar sehr stabil (mit gefühlsmäßig etwas Vorsprung für Herrn Grusenick), doch sind möglicherweise nicht alle Fehlerquellen eliminiert. Bei dem verwendeten Laser von 532 nm Wellenlänge (Grusenick) bedeutet eine Periodendauer nur 0,000532 mm, also 5/10 000 mm. Der Laser des Herrn Pearce (grün) dürfte in einem ähnlichen Wellenbereich strahlen. Selbst bei scheinbar unbeweglichen und sehr stabilen Aufbauten können Verwindungen und Verbiegungen auftreten, die man mit normalen Maßstäben als “nicht vorhanden” bezeichnen würde, die aber in kleinen Maßstäben Einfluss haben. Hier kommt nicht nur der Halbspiegel in Frage, wie von Herrn Pearce genannt, sondern auch die normalen Spiegel und der Laseremittent. Falls mehrere der Bestandteile des Versuchs mechanische Beeinflussung durch ihr eigenes Gewicht zeigen, käme es zudem zu Überlagerungseffekten, die sich verstärken bzw. kompensieren können (teilweise oder vollständig). Beide Versuchsaufbauten scheinen daher nicht zureichend, eine eindeutige Aussage zu treffen. Weniger noch scheinen sie in der Lage, eine exakt quantifizierbare Abweichung auszuwerfen, also einen genauen physikalischen Rechenwert. Es scheint daher unumgänglich, zur Verifizierung 2 bzw. Falsifizierung der These einen sehr viel präziseren Versuchsaufbau zu entwerfen, bei dem Beeinflussungen durch das Eigengewicht sicher ausgeschlossen sind. Ein erster gedanklicher Ansatzpunkt dazu wäre vielleicht, über außerhalb angebrachte Messinstrumente, beispielsweise hochpräzise, berührungslose Entfernungsmesser (Laser), ggf. auftretende Verschiebungen / Verbiegungen zu messen, sie vielleicht im Versuchsaufbau über piezokeramische Elemente aktiv zu eliminieren. Doch ist das nur ein allererster Gedanke, weder vollständig noch in allen Details zu Ende gedacht. Die Schwierigkeit eines solchen Aufbaus mag auch dazu beigetragen haben, dass Michelson & Morley und ihre Nachfolger keine zweite Messebene in ihre Versuche integriert hatten. Doch war das nach dem damaligen Denkmodell auch nicht nötig, denn die Vorstellung war, dass sich die Erde durch einen “Äther” bewegt, der mehr oder weniger statisch ist. Dafür reichte der Versuchsaufbau völlig aus.    
 
1) “Zwischenzeitlich habe ich mit besserem Equipment zwei weitere Interferometer gebaut. Der gemessene Wert ist nun kleiner geworden, so etwa zwischen 1.5 und 2.0 Wellenverschiebungen, aber ich konnte keinen Nullwert erreichen. Sie sehen, die im Video gezeigten 11.5 Wellenverschiebungen sind kein in Stein gemeißelter Wert. Die Nullpunkte sind bei allen drei Interferometern an der selben Position geblieben, und zwar wenn der Strahlteiler horizontal zur Erdoberfläche steht. Die tageszeitlichen Verschiebungen von etwa 0.5 Wellensprüngen sind auch erhalten geblieben.” (https://www.youtube.com/watch?v=ebNmmBib3aI)
 
2) Die Verifizierung einer Theorie ist an sich nicht möglich, doch wollten wir hier die Formulierung einfach halten, zum besseren Verständnis.
 
normales, schulmäßiges Cavendish-Experiment
 
 http://www.3sat.de/mediathek/?mode=play&obj=30075
“Physik vor dem Kollaps” - Betrachtung der derzeitigen Physik durch Dipl.-Phys. Ingolf Baur
(siehe auch oben)
 
scobel – Einsteins Irrtümer - Die Relativitätstheorie auf dem Prüfstand
(siehe auch oben)
Wobei es sicher etwas etwas problematisch ist, von “Irrtümern” zu sprechen, denn Einstein hat von seinen Theorien gelegentlich als “provisorisch” gesprochen; als Irrtum kann man es eigentlich nur bezeichnen, wenn jemand widerlegt wurde, der etwas fest behauptet hat oder von etwas überzeugt war.
 
scobel – Das Dunkel der Astrophysik
(siehe auch oben)
 
Rupert Lay: "Der Irrtum zeigt sich oder sollte sich zeigen am Widerstand der Realität gegenüber unseren Vorstellungen." (bei 5:40)
 
Buch von Iwan Ossipowitsch Jarkowski / Ivan Osipovich Yarkovsky / Jan Jarkowski / Jean Yarkovski
 
Einsteins Artikel zum Äther, 1924, in "Verhandlungen der Schweizerischen Naturforschenden Gesellschaft", Band 105, S. 85-93 (siehe auch oben)
 
Auszüge:
 
"Es handelt sich vielmehr allgemeiner um diejenigen als physikalisch-real gedachten Dinge, welche neben der aus elektrischen Elementarteilchen bestehenden ponderabeln Materie im Kausal-Nexus der Physik eine Rolle spielen." (Seite 85)
 
"Das Auftreten von Zentrifugalwirkungen bei einem (rotierenden) Körper, dessen materielle Punkte ihre Abstände gegeneinander nicht ändern, zeigt, dass dieser Äther nicht nur als ein Phantasiegebilde der NEWTONschen Theorie aufzufassen ist, sondern dass ihm etwas Reales in der Natur entspricht." (Seite 87)
 
"Der mechanische Äther, von Newton als ,absoluter Raum' bezeichnet, muss uns also als physikalische Realität gelten." (Seite 87)
 
„Aber selbst wenn (...), werden wir des Äthers (...) nicht entbehren können; denn die allgemeine Relativitätstheorie (...) schließt eine unvermittelte Fernwirkung aus; jede Nahewirkungs-Theorie aber setzt kontinuierliche Felder voraus, also auch die Existenz eines ‚Äthers‘.“ (Seite 93)
 
Diese Webseite wird voraussichtlich noch weiter ausgebaut; der derzeitige Stand repräsentiert nicht unbedingt den finalen Stand. Schauen Sie doch wieder einmal herein.